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Der Bebauungsplan Nr. 8/09 wurde 2010 aufgestellt, Gegenstand war die Umwandlung eines gewerblichen Geländes sowie eines aufgegebenen Wohnheims in ein neues Wohngebiet mit etwa 40 WE, meist Einfamilienhäuser, und 18 Wohnungen in MFH. Auf Grund der besonderen Lage des Gebiets am Rhein-Herne-Kanal, zwischen einer Hauptverkehrsstraße und einer Bahnlinie mit Nachtlärm kam dem Lärmschutz eine besondere Bedeutung zu. Im städtebaulichen Entwurf wurde daher auf der Ostseite eine geschlossene Bebauung in Kombination mit einer Lärmschutzwand angeordnet (abweichende Bauweise), deren Freiräume und Fenster optimal abgeschirmt werden.

Das folgende Schema beschreibt diese abweichende Bauweise:

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